Google treibts zu weit
Jan 30
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Microsoft treibts zuweit
Paukenschlag mitten in die Diskussion um die (vielleicht) kommende Rezession rein.Microsoft will Yahoo kaufen!Hmmm... das muss man erst verdauen.Erster Gedanke: Ein Faschingsscherz. Kurzer Blick in Google-News: wenns ein Faschingsscherz ist, sind wenigste
Paukenschlag mitten in die Diskussion um die (vielleicht) kommende Rezession rein.Microsoft will Yahoo kaufen!Hmmm... das muss man erst verdauen.Erster Gedanke: Ein Faschingsscherz. Kurzer Blick in Google-News: wenns ein Faschingsscherz ist, sind wenigste
Weblog: Moansch.net? - Blog aus Südtirol
Tracked: Feb 01, 14:59
Tracked: Feb 01, 14:59
Wer schteckt hintr moansch.net?

Ba moansch.net schreibn mehrere Leitlen mit. Wenns genau wissn wöllts wer, donn schaugs amol in Impressum eini. Weiterlesen 

Wolfgang
Thursday, January 31. 2008 at 10:56 (Link) (Reply)
Christian
Thursday, January 31. 2008 at 12:08 (Link) (Reply)
Herbert
Thursday, January 31. 2008 at 11:57 (Link) (Reply)
Christian
Thursday, January 31. 2008 at 12:23 (Link) (Reply)
Jedoch glaube ich, dass Google grundsätzlich nicht regionale Anbieter "ausschalten" kann. Google ist ein Anbieter von Datamining. Google indiziert Inhalte, welche von anderen generiert werden.
Wenn Du z.B. die Hotels anschaust, welche bei Deinem Beispiel angezeigt werden, so findest Du dort Bewertungen von verschiedensten Portalen, welche Google übernommen hat.
Ich glaube die Gefahr ist nicht, dass Google andere überrollt, sondern dass man es versäumt, alle Möglichkeiten von Google auszunutzen, um auf sich aufmerksam zu machen. Und hier wiederum werden die typischen Portalbetreiber (auch aus Südtirol) den Hotels auch weiterhin einen guten Service bieten können.
Man muss bei der ganzen Geschichte auch zwischen der Stadthotellerie und der Ferienhotellerie unterscheiden. Was für die Stadthotellerie funktioniert (z.B. Onlinebuchung) muss nicht unbedingt auch für die Ferienhotellerie funktionieren. Und umgekehrt dasselbe (z.B. touristische Destinationsportale aus Südtirol).
In diesem Sinne
Mahlzeit!
Herbert
Thursday, January 31. 2008 at 14:30 (Link) (Reply)
Auch zum letzten Absatz (Stadthotellerie vs Ferienhotellerie) habe ich die selbe Meinung. In der Stadtholellerie können diese anonymisierte Systeme recht gut verwendet werden, aber in der Ferienhotellerie zählen andere Werte und da hat es die Maschine Gottseidank etwas schwerer.
Christian
Thursday, January 31. 2008 at 14:47 (Link) (Reply)
Schaun mer mal!
forza martin
Friday, February 1. 2008 at 13:52 (Reply)
Christian
Friday, February 1. 2008 at 14:39 (Link) (Reply)
Dietmar
Tuesday, February 5. 2008 at 11:59 (Link) (Reply)
I holt amol schun und scheinbor ondre a. Hon heint schun zwoa selche Aufträg gekriagt:
Er/sie: Bitte füg mir den Code in meine Seitn ein. Woasch isch gratis, do muas man nix zoln
I: Nix zohln? Und deine Daten? Sein die sem nix wert?
Er/sie: Na sel isch jo gleich, hauptsoch es koschtet nix!
I: Ok nochr
Christian
Tuesday, February 5. 2008 at 13:17 (Link) (Reply)
Ober ob eatz a UadB oder a Pension Google Analytics installiern oder net... i sig zem absolut koan Nochtoal. Weil, welche Daten kreag denn Google schun. Fürn Betrieb isch des koan Problem, eher nou für die Internet-Surfer, de eventuell a über mehrere Websites hinweg von Google getrackt werdn. Ober sell isch a ondere Gschicht.
Pfiati
Christian
Dietmar
Tuesday, February 5. 2008 at 18:48 (Link) (Reply)
Wenn i Google war nochr tat mi am meischtn interessieren wear mir bzgl. AdWords also Werbeplattform Konkurrenz mocht.
Glab obr nit, dass Google sich so kloane regionale Portale diesbzgl. onschaugn weart...
Christian
Tuesday, February 5. 2008 at 19:23 (Link) (Reply)
Übrigens, in hon an Kolleg der sog: "Privacy? Sch... drauf. Meine Daten schtöll i gern öffentlich zur Verfügung, und sell solletn olle tean. Nor wars für die beasn Firmen (Google) a koan Vorteil mehr mit olle meglichen Tricks Daten zu sommeln. Weil tanto schtean sie donn e öffentlich zur Verfügung."
Ma.... i bin do a bissele onderer Meinung!
Pfiati
Christian
Dietmar
Wednesday, February 6. 2008 at 08:50 (Link) (Reply)
Christian
Tuesday, February 5. 2008 at 19:26 (Link) (Reply)
Pfiati
Christian
Dietmar
Wednesday, February 6. 2008 at 09:05 (Link) (Reply)
Genau ba dr Konfiguration/Installation oder Auswertung fa di Conversions scheitert ob meischt Otto-Normalverbraucher.
Wichtiger fürn kloan Vermieter als die Conversion Rate zu segn isch zu wissen welche Portale tendenziell eher eine höhere hobn könnten bzw. wia er sie in die Höhe treiben könnte.
z.B. gut für die Conversion Rate ist:
Portale dei an guaten örtlichen Bezug zu mein Ort hobn
Wenn mein Angebot im Portal sich von den anderen anhebt z.B. schönere Bilder, bessere Angebote usw.
z.B. schlecht für die Conversion Rate ist:
wenn das Portal Massenanfragen unterstüzt
usw.
Dietmar
Wednesday, February 6. 2008 at 09:15 (Link) (Reply)
Dem kloanen Vermieter sollte man am besten mit einfachen Worten (ohne Fachbegriffe zu gebrauchen) beibringen wos für ihn guat isch und wos vielleicht nit so guat isch.
P.S. Wia viel Onfrogn er geschickt kriag isch leidr a nit olm a Moß für Conversion Rate. Leider nur Onfragen die zu oan Aufenthalt convertieren (jetzt gebrauch i schun selbr deis brutale Wort
Damit mir ins nit folsch verstean: fa kalterersee.com find i die Conversion Rate im Vergleich zu ondre Portale gonz guat!